Alltags-Terror

Es war nicht nur der Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt am 19. Dezember 2016 mit 12 Toten und 55 Verletzten, der das Leben in Deutschland radikal verändert hat.

Es sind nicht nur die vielen Ausländer (ja, ich sage ganz bewusst Ausländer), die mit dem Messer in der Tasche herumlaufen. Die Zeit der Messerstechereien war in Deutschland längst vorbei, jetzt ist sie wieder da.

Es ist der tägliche kleine Terror, der in Deutschland eingezogen ist.

In Heidelberg laufen Leute wie Du und ich über die Bürgersteige. Plötzlich fährt ein Auto in die Menschengruppe. Hat der Fahrer die Gewalt über das Fahrzeug verloren? Ist er bewusstlos geworden? Nein, er ist mit einem Messer bewaffnet, steigt aus und flüchtet und wird von der Polizei angeschossen.

Du kannst Dich nirgendwo mehr sicher fühlen, nicht mal in einem Provinzstädtchen vor der Bäckerei.

Ist dieser Terror wirklich in Deutschland eingezogen, wie ich oben schrieb?

Nein, er ist hergeholt worden. Ganz bewusst. Von der Bundeskanzlerin Merkel, aber vor allem von den Mächten, die hinter ihr stehen und die Fäden an der Marionette Merkel ziehen.

Dessen sollten wir uns stets bewusst sein.

PS: Die Medien berichten, beim Täter handle sich um „einen 35 Jahre alten Deutschen“. Vielleicht ist es es so. Vielleicht ist der 35 Jahre alten „Deutsche“ aber auch einer der im Schnellverfahren eingebürgerten Ausländer, die von den Medien in schamloser Frechheit sofort als Deutsche benannt werden. Als ob ein Mensch keine Herkunft, keine Geschichte hätte. Meldungen wie „der 35-jährige Deutsche“ haben einen Wahrheitswert von nahezu null.

Neuaushandeln des Zusammenlebens

 

Wir stehen vor einem fundamentalen Wandel. Unsere Gesellschaft wird weiter vielfältiger werden, das wird auch anstrengend, mitunter schmerzhaft sein. Unser Zusammenleben muss täglich neu ausgehandelt werden.

(Aydan Özoğuz (SPD), Staatsministerin, 21.09.2015, Strategiepapier)

Klappt gut, das tägliche Neuaushandeln des Zusammenlebens.

Zum Beispiel im Fall von Abubaker C., einem so genannten „Flüchtling“:

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Mord, Vergewaltigung, Anzünden, durch die Stadt schleifen

Deutschland muss bunter werden – das war der Schlachtruf der besinnungslosen Befürworter der ungesteuerten Migration von mehr als einer Million Menschen aus fremden Kulturkreisen.

Das gipfelte in der Feststellung der Staatsministerin Aydan Özoğuz:
„Wir stehen vor einem fundamentalen Wandel. Unsere Gesellschaft wird weiter vielfältiger werden, das wird auch anstrengend, mitunter schmerzhaft sein. Unser Zusammenleben muss täglich neu ausgehandelt werden.“

Nun zeichnet den Rechtsstat ja gerade aus, dass das Zusammenleben eben nicht täglich neu ausgehandelt werden muss. Es gibt klare Regeln, nach denen sich das Zusammenleben gestaltet. Ohne diese Regeln wären wir im Mittelalter oder in der Zeit des Dreißigjährigen Krieges, in der das Faustrecht darüber entschied, wer seine Interessen durchsetzen konnte.

Sicherheit für jeden einzelnen Bürger einerseits und ein klar definierter Rahmen für individuelle Handlungen andererseits – das zählt zu den herausragenden Errungenschaften der Zivilisation europäischer Prägung.

Aber was passiert jetzt in Deutschland?

Ein 17-jähriger lauert mitten in der Nacht einer 19-jährigen Studentin auf, vergewaltigt sie und wirft sie anschließend in einen Fluß, wo sie ertrinkt.
Der 17-jährige ist Afghane. Er kam im November 2015 über die Grenze in Weil am Rhein alleine als unbegleiteter minderjähriger Flüchtling nach Deutschland. Er  lebte er in einer Pflegefamilie in Freiburg.
Die Studentin war in der Flüchtlinshilfe engagiert.

Ein 38-jähriger schlägt seine Frau, sticht Ihr mehrfach in den Körper, bindet ihr dann ein Seil um den Hals, macht das Seil an seinem Auto fest und rast mit Vollgas durch die Straßen, die Frau hinter sich herschleifend. Der zweijährige Sohn sitzt dabei auf dem Rücksitz des Autos. Nach 250 Metern löst sich das Seil zufällig. Die Frau ist schwer verletzt und liegt im Koma.
Die Presse spricht von einem deutschen Täter. Dieser „deutsche“ Täter heißt aber Nurretin B. und stammt offenbar aus einem arabisch-kurdischen Clan aus dem Libanon. Er hat die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten, ein Deutscher ist er für mich damit noch lange nicht.

Ein 41-jähriger übergießt seine Frau mit einer brennbaren Flüssigkeit und zündet sie dann an. Die Frau, wie eine Fackel lichterloh brennend, versuchte noch zu fliehen. Passanten löschten sie. Am gleichen Abend ist sie qualvoll verstorben.
Dieses Paar ist aus Afrika und lebt seit 20 Jahren in Deutschland.

Das sind nur drei Beispiele aus den letzten Wochen.

Und die Medien – Presse, Fernsehen – überbieten sich darin, diese Ereignisse herunterzuspielen. „Vergewaltigungen hat es schon immer gegeben.“, heißt es. Und „Das ist die Tat eines Einzeltäters, das hat nichts, aber auch gar nichts mit Flüchtlingen zu tun“.

Ja, schlimmer noch, es wird davor gewarnt (!), diese Taten „überzubewerten“, weil dies den Rechten und der AfD in die Hände spielen würde.

Wenn Du sagst: Dass jemand seine Frau ans Auto bindet und hinter sich herschleift, das hat es früher nicht gegeben! – dann bist Du ein Rechtspopulist. Ein Fremdenhasser. Ein Nazi.

Wenn Du sagst: Die Ehefrau mit Benzin übergießen und anzünden, das macht doch kein Deutscher. – dann bist Du Rassist, ein Nazi.

Ja, es hat früher auch Vergewaltigungen gegeben und es hat sie auch von Deutschen gegeben.
Doch es gibt einen großen Unterschied. Die deutschen Kriminellen gehören nun mal per Geburt hierher. Es mag traurig sein, aber es ist, wie es ist: Man hat ein Recht dazu, in dem Land zu leben, in dem man geboren ist. Auch wenn man kriminell ist, auch wenn man Vergewaltiger ist. Das ist international anerkanntes Recht.

Die afghanischen, syrischen, libanesischen, marokkanischen usw. Kriminellen aber, die gehören ganz klar nicht hierher, die haben kein Recht, hier zu leben.

Jeder Mensch in Deutschland, der von einem ausländischen „Flüchtling“ ermordert wird, könnte noch leben, wenn man diesen Flüchtling nicht hier herein geholt hätte.

Jede Frau, die von einem „Flüchtling“ vegewaltigt wurde, müsste nicht mit diesem Trauma zurechtkommen, wenn man diese Flüchtlinge nicht hier herein geholt hätte.

Wir verzeichnen einen extremen Anstieg der Brutalität von Verbrechen. So etwas wie in den oben genannten Beispielen – Anzünden, am Auto durch die Stadt schleifen – hat es in Deutschland in den letzten Jahrzehnten  so gut wie nie gegeben. Vielleicht gar nicht, ich kenne die Statistiken nicht. Es muss jedenfalls so selten gewesen sein, dass ich mich nicht daran erinnern kann.

Jetzt passiert das fast im Wochentakt.

Und man muss leider davon ausgehen, dass die Dunkelziffer noch viel höher ist, denn es wird längst nicht alles berichtet, was passiert. Die Medien möchten ja den Rechten nicht in die Hände spielen.(!)

Noch einmal das Zitat der Staatsministerin Aydan Özoğuz:
„Wir stehen vor einem fundamentalen Wandel. Unsere Gesellschaft wird weiter vielfältiger werden, das wird auch anstrengend, mitunter schmerzhaft sein. Unser Zusammenleben muss täglich neu ausgehandelt werden.“

Ihr, die ihr mehr als eine Million Menschen aus mittelalterlichen Kulturkreisen nach Deutschland hereingelassen habt, ihr seid schuld an jedem Mord, an jeder Vergewaltigung, an jeder Schlägerei, die diese „Flüchtlinge“ begehen.

Ihr, das ist die gegenwärtige Regierung der Bundesrepublik Deutschland, das ist die CDU, das sind die Grünen, das ist die SPD.

Und wir, das Volk, wir werden das Zusammenleben mit Euch nun auch täglich neu aushandeln.

Eigentlich …

… sollte man vom Aussehen eines Menschen nicht unbedingt auf seinen Intelligenzquotienten schließen.

Aber es gibt Fälle, in denen der Zusammenhang augenscheinlich ist.

Ein Neanderthaler unterscheidet sich vom Homo sapiens auch rein visuell.

 

Claudia Roth
Statement: fordert von der EU, mehr Flüchtlinge aufzunehmen

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Sarah Wagenknecht
Statement: Aufnahme und Integration von Flüchtlingen ist mit erheblichen Problemen verbunden und sehr viel schwieriger, als Frau Merkel uns das im letzten Herbst mit ihrem ‚Wir schaffen das‘ einreden wollte“.

sahra-wagenknecht

Landtagswahl

Am 13.03.2016 waren Landtagswahlen.

Landtagswahl in in Rheinland-Pfalz:

CDU und SPD gegenüber 2011 nahezu unverändert,
die Grünen verlieren 66% ihrer Wähler gegenüber 2011

Landtagswahl in Baden-Würtemberg:

CDU verliert 30% ihrer Wähler gegenüber 2011,
SPD verliert 45% ihrer Wähler

Landtagswahl in Sachsen-Anhalt:

CDU verliert  8% ihrer Wähler gegenüber 2011,
SPD verliert 51% ihrer Wähler

AfD überall zweistellige Gewinne, in Sachsen-Anhalt 24%. Beeindruckend für eine neue Partei, die es bei der letzten Landtagswahl noch gar nicht gab.

Die SPD ist in Baden-Würtemberg und Sachsen-Anhalt nur noch viertstärkste Partei (um die 10%). Diese ehemals große Partei mit einer langen Tradition ist quasi in der Versenkung verschwunden. Die Parteiführung ficht das nicht an, nein, man zeigt „Erleichterung“ über den Ausgang der Wahl, weil man in Rheinland-Pfalz gewonnen hat.
Ich kann mir kaum noch einen größeren Realitätsverlust vorstellen.

Aber es geht noch eine Nummer größer.
Die stellvertretende CDU-Vorsitzende Ursula von der Leyen „sieht im Ausgang der drei Landtagswahlen keinen Grund für einen Kurswechsel in der Flüchtlingspolitik.“ Immerhin hätten mehr als 80 Prozent der Bürger für Parteien gestimmt, «die eine europäische Lösung der Flüchtlingsfrage befürworten und den Kurs der Kanzlerin unterstützen».

Das ist nicht nur Realitätsverlust.
Das ist nicht nur Arroganz der Macht.
Dieses gewollte nicht-zur-Kenntnis-nehmen des Wählerwillens ist der Anfang von Staatstotalitarismus.